Ökumenisches Studienwerk gGmbH | Studienkolleg Bochum
Nachdem der Sprachkurs B1 im Unterricht die Geschichte des Ruhrgebiets erarbeitet hatte, folgte am 5. Februar eine Exkursion ins Ruhrmuseum, das nun in der Kohlenwäsche der Zeche Zollverein beheimatet ist. Das war in zweifacher Hinsicht für die Studierenden beeindruckend: Einerseits gab es viele Informationen zur Sozialgeschichte und auch der Frühgeschichte der Region, andererseits bot sich Gelegenheit, das Gelände der Zeche Zollverein, früher größte Steinkohlenzeche der Welt und größte Zentralkokerei Europas und heute Weltkulturerbe, zu besichtigen. Eindrucksvoll fanden die Studieren den schon von der Bahnhaltestelle aus zu sehenden Förderturm, Wahrzeichen des Ruhrgebiets und schon aus dem Lehrbuch bekannt. In der 90-minütigen Führung erkannten die Studierenden Gelerntes wieder, nahmen aber auch viel Neues mit. Dank des kompetenten Führers, der sich sehr gut auf unsere Studierenden einstellen konnte, hörten wir viele Anekdoten aus "der guten alten Zeit". Eine chinesische Studierende staunte, als sie alte Bierflaschen der Marke "Mister Hans" mit chinesischen Schriftzeichen sah. Die Marke ist in China auch bekannt unter dem chinesischer klingenden Namen "Mister Han (s)". Sie wusste nichts von deren Ursprung im Ruhrgebiet.

Insgesamt war diese Exkursion gelungen,  auch im Hinblick auf die Integration der Studierenden in "unser" Ruhrgebiet.

Exkursion an die RUB

RUB Exkursion
Jedes Jahr im Herbst erkunden die Vorstudienkurse Studienmöglich-keiten in der Region. Nachdem wir in den letzten beiden Jahren die Fachhochschule Niederrhein in Krefeld und die Technische Hoch-schule Georg Agricola in Bochum besucht haben, wollten wir uns dieses Jahr mit dem Naheliegenden beschäftigen, nämlich mit den drei ingenieurwissenschaftlichen Fakultä-ten für Bau- und Umweltingenieur-wissenschaften, Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Maschi-nenbau, die an der RUB unter dem auffordernden Titel AllesING! vereint sind. Den Auftakt bildete ein informativer Vortrag, in dem der Geschäftsführer des Dekanats Maschinenbau, Dr. Holger Grote, das vielseitige Studienangebot präsen-tierte und die gesellschaftliche Relevanz der Fächer verdeutlichte. Im Anschluss daran konnten die Studierenden in zehn unter-schiedlichen Workshops, die von Doktoranden angeleitet wurden, praktische Einblicke in zukunfts-weisende Technologien des Maschinenbaus und der Elektro-technik bekommen. So erprobten sie aktiv Mixed Reality, Computer Vision und 3D-Druck-Verfahren und beschäftigten sich mit der Analyse von Metall-Werkstoffen. Weitere

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Bochumer Köpfe

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Jedes Jahr findet sich ca. drei Wochen vor dem Sommerfest eine kleine Gruppe aus Studierenden zusammen, die gemeinsam mit einigen Lehrenden eine neue Ausstellung für das Foyer im Studien-kolleg erarbeitet. Es ist immer wieder spannend zu sehen, welche Talente in den Kursteilnehmenden schlum-mern und es macht Spaß, sich einmal außerhalb des Unterrichts zu begeg-nen und zu erleben. Manche bringen bereits fertige Werke mit, andere entwickeln erst spontan Dinge, die sie dann zur Vernissage, mit der das Sommerfest jedes Jahr im September eröffnet wird, präsentieren. Auch in diesem Jahr ist wieder eine vielseitige Ausstellung entstanden, die noch bis zum nächsten Sommer im Foyer bewundert werden kann.
Nachdem wir selbst gemalt, gezeich-net, fotografiert und gerahmt haben, wollten wir gerne unsere gemeinsame Zeit mit einem Museumsbesuch ab-schließen.

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Kunst international

Video: Kunst international

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