Ökumenisches Studienwerk gGmbH | Studienkolleg Bochum

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Jedes Jahr findet sich ca. drei Wochen vor dem Sommerfest eine kleine Gruppe aus Studierenden zusammen, die gemeinsam mit einigen Lehrenden eine neue Ausstellung für das Foyer im Studien-kolleg erarbeitet. Es ist immer wieder spannend zu sehen, welche Talente in den Kursteilnehmenden schlum-mern und es macht Spaß, sich einmal außerhalb des Unterrichts zu begeg-nen und zu erleben. Manche bringen bereits fertige Werke mit, andere entwickeln erst spontan Dinge, die sie dann zur Vernissage, mit der das Sommerfest jedes Jahr im September eröffnet wird, präsentieren. Auch in diesem Jahr ist wieder eine vielseitige Ausstellung entstanden, die noch bis zum nächsten Sommer im Foyer bewundert werden kann.
Nachdem wir selbst gemalt, gezeich-net, fotografiert und gerahmt haben, wollten wir gerne unsere gemeinsame Zeit mit einem Museumsbesuch ab-schließen.

Am 22. Oktober erkundeten wir im Rahmen einer Führung die eigene Sammlung SICHTBAR des Kunstmuseums Bochum. Dank der Führung und der unterschiedlichen Charaktere in unserer internationalen Gruppe kamen wir in einen lebendigen Dialog mit den ausgestellten Objekten. In neun Rauminstallationen mit Überschriften wie „Körper“, „Raum der Stille“, „Gesicht“ oder „Licht“ konnten wir Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Installationen und Fotos aus verschiedenen Epochen auf uns wirken lassen. Am Ende trafen sich dann die alten „Bochumer Köpfe“ mit den neuen, wie man auf dem Foto sehen kann. Sowohl in unserer eigenen Ausstellungsarbeit, als auch während des Museumsbesuchs haben wir erfahren, wie sehr Kunst berühren, verbinden, Fragen aufwerfen oder auch verwirren kann. Auf jeden Fall ermöglicht sie es, auf eine besondere Weise miteinander ins Gespräch zu kommen!

 

Durch Bochum im Schnee

Februar 2026

Wir A2-Kurs-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer machten am 19.02.2026 einen Ausflug in die Bochumer Innenstadt. Es war sehr kalt und es schneite. Zuerst fuhren wir von der Schule zum Hauptbahnhof. Wir hörten Informationen über die Architektur des Hauptbahnhofs. Dann besichtigten wir ein Kunstwerk von Richard Serra, das 180.000 € kostete. Danach sahen wir Denkmäler, z.B. den Kuhhirten, die trauernde Mutter und Stolpersteine. Wir besuchten auch die Pauluskirche. Die Kirche ist alt und schön. Anschließend besuch-ten wir das Rathaus und probierten den Paternoster aus. Zum Schluss gingen wir ins Altstadt-Café und tranken Kaffee, aßen ein großes Stück Kuchen und unterhielten uns. Der Stadtspaaziergang hat Spaß gemacht und war informativ.

Exkursion zur DASA Dortmund

DASA Dortmund 3

Mit den Vorstudienkursen A und B des Studienkollegs besuchten wir im Rahmen einer geführten Exkursion die DASA - Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund. Die interaktive Ausstellung bot spannende Einblicke in Themen rund um Arbeitswelt, Technik und Gesundheit. Besonders eindrucksvoll war ein historisches Röntgengerät („Schucoskop“), das früher, bis in die 60er-Jahre des letzten Jahrhunderts, in Schuhgeschäften zur Überprüfung der Passform eingesetzt wurde und heute aus gesundheitlichen Gründen verboten ist. Die Studierenden zeigten großes Interesse und konnten anschaulich nachvollziehen, wie sich Technik und Sicherheitsstandards im Laufe der Zeit verändert haben.

Die gelungene Exkursion stellt eine wertvolle Ergänzung zum Unterricht dar und bietet den Studierenden praxisnahe Einblicke und nachhaltige Lernimpulse.

Kinoausflug der Sprachkurse B1 und B2

Im Kinosaal

Am Montag, dem 15.12., unter-nahmen die beiden Sprachkurse der Niveaustufen B1 und B2 gemeinsam mit ihren Lehrkräften Frau Arslan und Herrn Pappert einen Ausflug ins Kino. Im Rahmen des beliebten Kino-Cafés wurde um 11.30 Uhr eine Kino-vorstellung im Casablanca-Kino in der Bochumer Innenstadt besucht. Vor dem Film gab es Kaffee und Kuchen – eine angenehme Gelegenheit für einen Austausch in deutscher Sprache.

Gezeigt wurde der Film „Der Pinguin meines Lebens“, der bei allen Teilnehmenden auf großes Interesse stieß. Der Film handelt von einem britischen Lehrer, der zur Zeit der Militärdiktatur im Jahr 1976 nach Argentinien zieht, um dort an einem Elite-Internat zu unterrichten. Während eines Spaziergangs mit einer Frau rettet er einen Pinguin und schließt mit ihm eine unerwartete Freundschaft. Dieser Pinguin verändert nach und nach die Leben aller Beteiligten zum Positiven.

Dank der klaren Sprache und ...

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