Vor allem ging es darum, welche Alternativen es zum Auto gibt. Die Teilnehmer konnten E-Bikes, Segways, E-Roller und E-Boards kennenlernen. Eine Station des Parcours zeigte auch die Vor- und Nachteile der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs auf. Besonders eindrücklich war dabei eine Pappfigur mit Körpergeruch.

Es gab auch dieses Mal viele Möglichkeiten, interaktiv zu werden. Zum Beispiel konnten zwei Radfahrer über die von ihnen erzeugte Energie die Autos einer Carrera-Bahn bewegen. Symbolisch wurde hier deutlich: Fahrradfahrer sind groß, Autofahrer klein.

Aufschlussreich war auch der Stausimulator, mit dessen Hilfe man die Ursachen von Staus anschaulich darstellen konnte: Baustellen, unhöfliches Fahrverhalten, LKW.

Ein Solarauto konnte ebenso besichtigt werden wie ein "aufgemotzter" Corsa als Statussymbol für junge Fahrer. Die Teilnehmer staunten nicht schlecht, als sie hörten, dass ein Corsa "nur" (!) ca. 20 000 Euro koste.

Das Feedback auf die Exkursion war positiv. Die Teilnehmer freuten sich, dass sie so gut und so viel verstanden und Vieles, was im Unterricht behandelt worden war, wiedererkannt haben. Der nette Herr, der die Führung geleitet hat, ein ehemaliger Lehrer, fand es wiederum interessant, eine so internationale Gruppe interessierter Zuhörer gehabt zu haben.

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