Am Mittwoch, dem 1. September 2009 besuchten wir, die Studierenden des Kurses C und Frau Twittmann, die Deutsche Arbeitsschutzausstellung (DASA) in Dortmund-Dorstfeld. Da wir uns zur Zeit mit Medien in unserem Deutschkurs beschäftigen und besonders mit Druckverfahren, wollten wir in der DASA verstehen, wie seit Jahrhunderten bis heute gedruckt wird. Dort wurde uns freundlich erklärt, wie verschiedene Druckmaschinen und verschiedene Druckverfahren funktionieren. Wir durften nicht nur die in Betrieb gesetzten Maschinen beobachten, sondern sie auch selbst in Betrieb nehmen.

Außer der Druckabteilung findet man auch eine Textilabteilung, eine Transportabteilung und eine Flugzeugkontrollhalle. Wer hat schon mal einen Laptop, der so groß wie eine Wand ist, gesehen oder sogar damit gearbeitet? Oder wer weiß wie Eisen geschmolzen wird? Diese Fragen und viele andere werden in der DASA beantwortet. Abgesehen davon haben wir zusammen einen schönen Nachmittag verbracht, in dem wir viele Fotos aufgenommen haben.

Schließlich würden wir einfach jeder und jedem, die der der ein spannendes, unvergessliches Erlebnis haben möchten, empfehlen, die DASA zu besuchen und sogar ohne Sorge, weil der Eintritt nur 1 Euro kostet (als Schulklasse, sonst 2 Euro) und man dort bis 17.00 Uhr bleiben kann.

Meriem Boubdir, Mohammed Azzammouri

Nachdruck aus den Kollegseiten

Känguru der Mathematik-Wettbewerb

Lu Homepage

Auch in diesem Jahr haben wir am Studienkolleg Bochum den Känguru-Wettbewerb der Mathematik durch-geführt, erneut unter Pandemiebe-dingungen mithilfe der Lernplattform moodle. In dem Multiple Choice Wettbewerb sind 30 Fragen in 75 Minuten zu beantworten. In diesem Jahr freuen wir uns, dass Herr Yunxuan Lu (China) für die größte Zahl richtig aneinanderhängender Aufgaben das T-Shirt gewonnen hat. Eine der Fragen war zum Beispiel:

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Ostergruß 2021

Ostern

 

Mit der ganzen Welt verbunden

Viele Mitglieder der evangelischen Kirche Bochum pflegen intensive Kontakte zu Menschen in aller Welt. Sie unterhalten partnerschaftliche, oft auch freundschaftliche Beziehungen, tauschen sich aus über Probleme des alltäglichen Lebens und vieles mehr. In der Corona-Krise haben diese Partnerschaften sehr praktische Hilfe geleistet. Die evangelische Kirche in Bochum hatte erstmals ein besonderes Budget zur Förderung ökumenischer, interkultureller und interreligiöser Begegnungen zur Verfügung. Diese Mittel wurden als Corona-Hilfen auch über Studierende des ÖSW-Studienkollegs an Projekte in Indonesien und Bangladesch weitergegeben.

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